Vor 25 Jahren wurde eine alte Tradition mit neuem Leben erfüllt. Mit der Gründung des Stipendienfonds E.ON Ruhrgas kam neuer Schwung in die akademischen Beziehungen zwischen Deutschland und Norwegen, die nach 1945 fast vollständig abgebrochen waren. Dafür richteten E.ON Ruhrgas, der Stiftververband für die Deutsche Wissenschaft und der Norwegische Forschungsrat vier Programme ein und förderten mehr als 1.000 Wirtschafts,- Geschichts-, Rechts- und Politikwissenschaftler. Viele Alumni bekleiden heute hohe Positionen in Wissenschaft, Verwaltung oder Wirtschaft; Netzwerke von Wissenschaftlern sind entstanden: Eine Erfolgsgeschichte.